2024 was seither passierte (Gebrochener Oberschenkel)
Am 22. November 24 stürzte ich aus unerklärlichen Grund aus dem Stand im Esszimmer und brach mir den Oberschenkel. Eigentlich wollten wir an diesem Tag an einem CVJM Bibelwochenende in Walddorf teilnehmen. Zum Glück war ich nicht allein, so dass meine Frau mir schnell Hilfe rufen konnte. Der gerufene Notarzt hat mich sofort in ein freies Krankenhaus eingeliefert. In Ehingen wurde ich aufgenommen, entsprechende Untersuchungen und Röntgenbilder angefertigt. Die Ärzte haben mir zugesagt, nachdem ich fast unerträgliche Schmerzen hatte, noch am heutigen Freitag zu operieren. Ich würde in ein Zimmer gebracht, Ruth und Thomas schauten nach mir. Nach stundenlangen Schmerzen wurde ich um 22 Uhr tatsächlich operiert.
Die Operation dauerte etwa eine Stunde und ich war relativ schnell wieder wach und war glücklich, dass die Zeit der Schmerzen ein Ende hatten. Der Knochen würde mit einem großen Nagel und Schrauben zusammen geflickt. Der Vorteil, ich könnte und dürfte das Bein sofort belasten und aufstehen. Ich war überglücklich. Nach der OP blieb ich noch 2 Nächte zur Überwachung auf der Intensivstation. Danach kam ich auf mein 2 Bett Zimmer. Da ich aufstehen durfte, aber nicht mich allein versorgen könnte, wurde mir eine kleine Reha im Haus angeboten, in der ich die ersten Gehversuche an Krücken und Rollator machen konnte. Die anschließende 3 wöchige Reha war ebenfalls im gleichen Haus ab 16. Dez. nachdem die Fäden entfernt waren und die Wundheilung gut aussah. Leider gab es einige Unterbrechungen von den Anwendungen, durch Weihnachten und Jahreswechsel, jedoch bekam ich am 26.12. Urlaub zum Gottesdienst und Familienfeier nach Münsingen. Das war ein großes Fest nach 6 Wochen Krankenhaus. Es gab jedoch auch eine traurige Nachricht, dass mein Freund Horst Rauscher am 27.12. verstorben ist. Leider konnte ich mich von ihm nicht mehr verabschieden.
2025 wie geht es weiter?😵
Ein Familienwochenende, war auf 17. Januar in Österreich seit langem geplant, und das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Inzwischen ging es mir etwas besser, jedoch klagte ich immer wieder unter starken Schmerzen, die ich nicht einordnen konnte.
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